Die Konjunkturumfragen beider Handwerkskammern im Land zeigen eine zunehmend angespannte wirtschaftliche Lage in den Betrieben. In der Landespressekonferenz kritisierte Kammerpräsident Uwe Lange vor allem die angekündigte Entlastungsprämie.
kaum ein Thema bewegt die unternehmerischen Gemüter derzeit so wie der Vorschlag der Bundesregierung, Chefs mögen ihren Beschäftigten doch mal eben 1.000 Euro Entlastungsprämie zahlen. Präsident Uwe Lange von der Handwerkskammer Schwerin hat die Vorstellung der aktuellen Konjunkturlage genutzt, um sich in der Landespressekonferenz Luft zu diesem aus seiner Sicht inakzeptablen Vorschlag zu machen. Er verwahrte sich dagegen, "dass Betriebe und Beschäftigte gegeneinander ausgespielt werden. Wenn Arbeitnehmern angesichts hoher Spritkosten eine Entlastungsprämie in Aussicht gestellt wird, die aber nicht der Staat, sondern die Unternehmen zahlen sollen ist das angesichts der ohnehin angespannten wirtschaftlichen Lage ein fatales Signal an die Unternehmen".
Am 29. April wird über diese Maßnahme in der Kabinettsitzung verhandelt. Es bleibt zu hoffen, dass die lauten Gegenstimmen aus der gesamten Wirtschaft bis dahin zu einem Umdenken führen.
Eine trotz allem schöne Restwoche und einen guten Start in den Mai wünscht Ihnen Ihr Redaktionsteam
Wer seinen selbst erzeugten Strom speichert, kann seinen Leistungsbedarf gezielter bedienen und Stromkosten senken. Für den Kauf eines Batteriespeichers gibt es Fördergeld vom Land.
Was die Warnzeichen eines gehackten E-Mail-Kontos sind, wie Sie im Ernstfall richtig reagieren und wie Sie Ihren Betrieb schützen, zeigt ein Beitrag der Deutschen Handwerks-Zeitung.
Das Bundesministerium für Verkehr hat am 15. April ein neues Förderprogramm zum Aufbau von Ladeinfrastruktur in und an Mehrparteienhäusern ins Leben gerufen.
Die Bundesregierung will den pauschalen Arbeitgeberbeitrag für Minijobber von 13 auf 17,5 Prozent erhöhen. Das stößt in persanalintensiven Handwerksbranchen auf Kritik.
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