weder klimatisch noch wirtschaftspolitisch liegt Frühlingserwachen in der Luft. ZDH-Präsident Jörg Dittrich hat jetzt von der Bundesregierung eine „Agenda des Aufbruchs" eingefordert. Die strukturellen Probleme des Standorts Deutschland müssten endlich angepackt werden. Im Kern gehe es darum, die Belastungen drastisch zurückzufahren, neue Dynamik zu erzeugen und die Resilienz der Wirtschaft zu stärken.
„Dazu ist es unerlässlich, Betrieben und Beschäftigten wieder mehr Freiheit zurückzugeben: mit weniger Bürokratie, geringeren Steuern und Abgaben sowie bezahlbarer Energie. Wir müssen jetzt in Deutschland an einem Strang ziehen und gemeinsam Mut zur Veränderung beweisen. Die Bundesregierung wäre gut beraten, sich an die Spitze einer solchen Reformbewegung zu setzen“, so Dittrich.
Den politisch Verantwortlichen wünschen wir weit offene Ohren für die Forderungen des Handwerks und Ihnen jetzt schon schöne Ostertage.
Wer seinen Internetauftritt oder seine Firmenbroschüren von einem selbständigen Grafiker designen lässt oder eine Band fürs Firmenjubiläum engagiert, sollte eine Frist der Künstlersozialkasse im Auge behalten.
Um Veränderungen in der Unternehmensstruktur mittels KI in Zusammenhang mit Nachhaltigkeit und Digitalisierung geht es bei einer Veranstaltung am 22. April im CraftLab der Handwerkskammer.
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